Welche Unterlagen muss ich zur Pickerlüberprüfung mitbringen?

Du brauchst den Zulassungsschein (Original oder Kartenversion) und gegebenenfalls den Typenschein für nicht zugelassene Wohnwagen. Bei Fahrzeugen mit Gasanlage ist auch der Nachweis der G107-Gasprüfung erforderlich. Unterlagen für die Pickerlüberprüfung

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Wann kann man die Pickerlprüfung vorziehen oder überziehen?

Du kannst die Prüfung bis zu einem Monat vor dem auf der Plakette angegebenen Monat machen, ohne dass sich der Folgetermin ändert. Nach Ablauf dieses Monats gibt es in Österreich eine Toleranzfrist von vier Monaten – außerhalb Österreichs kann bei überzogenem Pickerl jedoch Ärger drohen. Fristen für die Pickerlprüfung

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In welchen Zeitabständen muss ein Wohnwagen zur Pickerlüberprüfung?

Für Wohnwagen bis 3,5 Tonnen gilt die 3-2-1-Regel: die erste Prüfung drei Jahre nach Erstzulassung, die zweite zwei Jahre später, und danach jährlich. Diese Intervalle gewährleisten, dass dein Wohnwagen kontinuierlich überprüft wird. Prüfintervalle der Pickerlüberprüfung für Wohnwagen

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Was ist der Zweck der Pickerlüberprüfung (§ 57a) beim Wohnwagen?

Die Pickerlüberprüfung dient dazu, sicherzustellen, dass dein Wohnwagen den gesetzlichen Sicherheitsanforderungen entspricht und keine Gefahr im Straßenverkehr darstellt. Unentdeckte Mängel wie verschlissene Bremsen, defekte Beleuchtung oder Korrosion an Achsen können so früh erkannt und behoben werden. Zweck der Pickerlüberprüfung beim Wohnwagen

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